|Meldungen

Goslars Jugend gedenkt der Tragödie von Dresden

In jedem Jahr im Februar sendet unserer Jugendbewegung ihre Gedanken nach Dresden. In die Stadt, die ab dem 13.02.1945 ein solch schreckliches Schicksal ereielte.

Eine deutsche Tragödie, die im Flammentod keinen Vergleich findet. Neben den unzähligen toten Dresdner Zivilisten dieser Tage und den zig Tausend verbrannten und erstickten Flüchtlingen, die sich bereits aus den Ostgebieten in Dresden aufhielten, wurde der Kulturschatz, als den man die Gesamtstadt bis dahin bezeichnen konnte größtenteils vernichtet. Die Vorzeigebauten wurden zwar rekonstruiert, der Glanz des gepriesenen Elbflorenz wurde aber nicht wieder erreicht.

Die Selbstbeschmutzung der heutigen Politikdarsteller und linker Gutmenschen bringt den Bombentoten dabei noch einen bitteren Beigeschmack. Sie beschmutzen sich selbst, treiben einen Keil zwischen Jugend und (Ur)Großelterngeneration, in dem sie die Nacht und den Bombenterror gegen die Zivilbevölkerung entweder verschweigen oder durch ihre kranke linksextreme Ideologie sogar gutheißen und sich eine erneute Bombardierung deutscher Zivilbevölkerung wünschen (Vgl. „Bomber Harris do it again“).

Als deutsche Jugend wollen wir ein anständiges Gedenken und an die Tragödie von Dresden erinnern. Gedenken und Erinnerung an die unzähligen Opfer und das klare Bekenntnis der deutschen Politik, dass hier bewusst die deutsche Zivilbevölkerung angegriffen wurde!

Für ein würdiges Gedenken – wir vergessen Dresden nicht!

Weiterlesen

Die Versenkung der “Wilhelm Gustloff” – unvergessen!

Am 30. Januar jährte sich die Versenkung der “Wilhelm Gustloff” nun bereits zum 74. mal. Dieses Datum nahmen sich einige Kameraden zum Anlass und machten sich auf den Weg ins polnische Swinemünde, um dort der Opfer der größten zivilen Schifffahrtskatastrophe der Menschheitsgeschichte würdevoll zu gedenken.

Die “Gustloff” diente ursprünglich als Lazarett- und Transportschiff der deutschen Kriegsmarine, wurde aber im Zuge der Operation “Hannibal” letztlich als Flüchtlingsboot zur Evakuierung der deutschen Bevölkerung im Osten vor der herannahenden Roten Armee genutzt. Am 30. Januar 1945 torpedierte das sowjetische U-Boot S13 die “Gustloff” mit mehr als 10000 zumeist zivilen Menschen an Bord. Über 9000 Menschen, davon mehr als 5000 Kinder, starben bei diesem Angriff der nur darauf abzielte so viele deutsche Opfer wie möglich zu ermöglichen.

 

Weiterlesen

BAK Europa: 100 Jahre unabhängiges Lettland

RIGA/DRESDEN. Nach ihrer ersten Staatswerdung und Unabhängigkeit am Ende des Ersten Weltkrieges, nach wechselnder Besatzung, Fremdherrschaft, Unterdrückung und Genozid, kommt dem Begriff der Freiheit in den baltischen Staaten Estland, Lettland und Litauen ein ganz besonderer Stellenwert zu. Am 18. November des vergangenen Jahres feierte Lettland das 100. Jubiläum seiner 1918 errungenen und 1990 wiedererlangten Unabhängigkeit. Zum wiederholten Mal wohnten auch Junge Nationalisten den Feierlichkeiten bei.

Weiterlesen

Heldengedenken in Berlin

Wie jedes Jahr im Dezember trafen sich auch dieses Jahr wieder Aktivisten der Berliner sowie Brandenburger JN und der NPD in Berlin-Pankow um zum Jahresende den Menschen zu gedenken, die in früheren Zeiten ihr Leben für unser heutiges Dasein und unsere Heimat gaben. Ein Berliner JNler gab einen politischen Jahresrückblick auf das Kampfjahr 2018 und schwor die Anwesenden auf das bevorstehende Jahr 2019 ein, in dem auch dort wieder viele Herausforderungen, sowohl politisch als auch privat auf uns warten werden. Die größte Herausforderung besteht jedoch darin uns unserer Ahnen würdig zu erweisen und sowohl in Deutschland als auch Europa den politischen Rechtsruck für die Bewegung zu nutzen und unsere Gemeinschaft weiter auf- und auszubauen. Das unsere Ahnen nicht umsonst gestorben sind liegt in unserer Hand und darin, wie wir unser Leben gestalten und ausrichten.

Weiterlesen

Wintersonnenwende in Eschede

Die letzte Glut des Sonnwendfeuers ist erloschen und mit ihr aller alter Zwist und Hader.

Möge nun auch für Euch eine Zeit der inneren Einkehr, der Besinnlichkeit und des häuslichen Friedens beginnen.

Denn wo Lieb’ und Fried’ das Haus regiert, da wohnet Gottes Segen, wo aber Zank das Zepter führt, der Satan ist zugegen.

Und so wollen auch wir das alte Jahr hinter uns lassen, Kraft schöpfen in den kommenden Tagen, um dann erneut in den Kampf zu gehen. Für unsere Kinder, für Volk und Heimat!

Weiterlesen
Wir benutzen Cookies um die Nutzerfreundlichkeit der Webseite zu verbessen. Durch Deinen Besuch stimmst Du dem zu.